Amnesty Meppen 1069
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Manfred Grosse, seit 1978 für
Amnesty aktiv, verstarb im Alter
von 80 Jahren
aktuell

Die Amnesty-Gruppe Meppen trauert um ihren Mitgründer und guten Freund Manfred Grosse, der
am 4. August verstarb. Manfred engagierte sich über vier Jahrzehnte, war Gruppensprecher und Kassen­wart und verkörperte für viele Bürgerinnen und Bürger die Menschenrechtsarbeit in der Kreisstadt. Wir werden uns stets dankbar und liebevoll an ihn erinnern.

* * *

Am 25. Juli haben die Meppener Amnesty-Aktiven Unterschriften für den Appell Leben retten ist kein Verbrechen gesammelt. Anlass war die Verleihung
des Amnesty-Menschenrechtspreises 2020 an die Besatzung des Seenotrettungsschiffs Iuventa 10, die mehr als 14.000 Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken bewahrte.

Seit die Iuventa 10 im August 2017 beschlagnahmt wurde, drohen den Lebensretter/innen 20 Jahre Haft und hohe Geldstrafen: Die italienischen Behörden werfen ihnen „Beihilfe zur illegalen Einreise“ vor und berufen sich dabei auf eine EU-Richtlinie, die eigent­lich auf kriminelle Schleuser zielt.

Amnesty fordert von der Bundesregierung, dass sie sich im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsident­schaft für die dringende Änderung europäischen Rechts einsetzt. Das humanitäre Engagement für Flüchtlinge und Migrant/innen in einer Notlage darf nicht bestraft werden.

Termin

Freitag, 25. September 2020, 15:30 Uhr
Stand anlässlich des Internationalen Klimastreiktags in der Meppener Fußgängerzone Markt

Dienstag, 6. Oktober 2020, 20 Uhr
Gruppentreffen im Propsteigemeindehaus Meppen


Die [ Emsländische Erklärung ].
Für eine auf Menschenrechte und Solidarität
ausgerichtete Flüchtlingspolitik in Deutschland
und Europa.

© Amnesty International

Jeder Brief zählt!

Folter und Todesstrafe, politische Haft und unfaire Prozesse – täglich erfahren wir von schweren Menschenrechtsverletzungen.

Für die Betroffenen in den Kerkern dieser Welt bedeuten die Amnesty-Eilaktionen oft das Leben: Appelle an Präsidenten, Minister oder Militärs haben in vielen Fällen Erfolg!

Beteilige dich am Versenden von Briefen im Amnesty-Eilaktionsnetzwerk.


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Gegen das Vergessen

Die Mexikanerin Verónica Razo wurde im Juni 2011 verschleppt und in einem Lagerhaus der Bundespolizei vergewaltigt und gefoltert. Bis heute ist sie aufgrund
des so erzwungenen „Geständnisses“ inhaftiert.

Verónica Razo muss sofort freigelassen werden.


Mit deiner Hilfe.
(Aktualisiert im Dezember 2018.)

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© Particular
Es gibt Menschen,
die sterben für Bücher.


In zahlreichen Ländern werden Schriftsteller und Journalisten verfolgt und mit dem Tode bedroht.

Setze mit uns ein Zeichen für das Recht auf freie Meinungsäußerung!

Werde aktiv!

Amnesty Meppen sucht stets neue Mitglieder, die sich aktiv für die Menschenrechte einsetzen möchten. Ebenso Förderinnen und Förderer, die unsere Arbeit finanziell unterstützen.

Die [ Kontaktaufnahme ] und ein erstes Kennenlernen in kleinem Kreis sind jederzeit möglich.

Herzlich willkommen!


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